Beiträge der Kategorie „Übersetzen“

Wortspiele und Metaphern – von den Schwierigkeiten der Adaption So manch einer denkt, dass Übersetzungen eine leichte Sache sind. Schließlich muss man ja nur den Ausgangstext in der anderen Sprache abtippen. Doch eine Übersetzung ist keine Fließbandarbeit. Sie erfordert genauso viel Mühe und Sorgfalt wie das Aufsetzen des Ausgangstextes. Und überdies auch noch eine Menge XXXXXX ---  ENDE ---- XXXXXXXX

Heute erscheinen gleich zwei Übersetzungen von mir, die nicht unterschiedlicher sein könnten, obwohl es beides Liebesromane sind. Das eine Buch ist „Queen and Blood“ von Amy Harmon, ein Fantasyliebesroman mit einer sehr poetischen Sprache. Das andere Buch ist „Im Reisepass steht Liebe“ von An thea Lawson, ein historischer Liebesroman aus der viktorianischen Zeit. Aus Übersetzersicht XXXXXX
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Hast du Dir auch schon mal gedacht, dass der übersetzte Buch- oder Filmtitel aber so gar nichts mit dem Originaltitel zu tun hat? Hat da der Übersetzer etwa gemurkst? Nö, hat er in den meisten Fällen nicht! Denn Buchtitel werden selten vom Übersetzer festgelegt oder übersetzt, sondern meist vom Verlag bestimmt. Der Übersetzer kann meist XXXXX XXXXX XXXX XXXX

Redewendungen sind das Salz in der Suppe der Sprachen, finde ich. Sie zaubern oft lustige Bilder in unseren Kopf, zum Beispiel „Ich glaub, mein Hamster bohnert“ oder „jemandem einen Bären aufbinden“. Manche Redewendungen erschließen sich nicht auf den ersten Blick für Fremde. So hat auch meine Dschinnie Amanda aus „Simsaladschinn“ so ihre Probleme mit manchen XXX XXX XXX XXX

Wieder einmal habe ich eine Romanübersetzung abschließen können. Inzwischen ist der Roman „Die Ehre des Ritters“ von Tina St. John, den ich übersetzen durfte, bei Egmont-Lyx erschienen. Die Geschichte hat mich ins tiefste Mittelalter geführt, in die Zeit der Kreuzzüge. Es geht darin um Isabel de Lamere, die auf dem Weg zu ihrem Verlobten von dem  XXX XXX XXX XXX XXX