Als der Blog Kinderbibliothek zu einer Themenwoche Leseförderung aufrief, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn Leseförderung finde ich so unglaublich wichtig. Angeblich sind viele Jungs Lesemuffel. Sie lesen nicht so gern und oft wie Mädchen. Das belegen Studien und es gibt haufenweise Theorien, warum das so ist. Zum Beispiel, dass sie meist nur weibliche XXXX XXXX XXX

Ich mache derzeit bei der Autorenchallenge von Schreibwahnsinn mit und die Frage für die zweite Woche lautet: #Autorenwahnsinn 2: Benutzt Du Charakterbögen, um Deine Charaktere zu entwickeln. Die Antwort darauf lautet: Nein, aber … Zunächst einmal sei vorausgeschickt, dass ich Kinderbücher schreibe. Da ist die Handlung sowie die Ziele und Motivationen der Figuren recht überschaubar. XXX XXX XXX

Morgen gibt es in der Schule Halbjahreszeugnisse. Die Zensuren wurden vorher in der Klasse bereits mitgeteilt, daher wusste mein Kind schon, was auf es zukommt. Dementsprechend geknickt war es auch, dass es in manchen Fächern „nur“ eine Drei und in einem „sogar“ eine Vier erwarten kann. „Dabei hab ich mich echt doll angestrengt.“ Dass mein XXX XXX XXX

Kennst Du Bullet Journals? Das sind Notizbücher, mit denen man seinen Tag, seinen Monat oder auch das Jahr ganz praktisch organisieren kann. Ein Bullet Journal führe ich zwar nicht, aber ich organisiere meine Geschichten in Notizbüchern. Das sind diejenigen, die derzeit im Gebrauch sind. Sie haben unterschiedliche Funktionen. Eins ist für die aktuelle Geschichte, die XXX XXX XXX

Redewendungen sind das Salz in der Suppe der Sprachen, finde ich. Sie zaubern oft lustige Bilder in unseren Kopf, zum Beispiel „Ich glaub, mein Hamster bohnert“ oder „jemandem einen Bären aufbinden“. Manche Redewendungen erschließen sich nicht auf den ersten Blick für Fremde. So hat auch meine Dschinnie Amanda aus „Simsaladschinn“ so ihre Probleme mit manchen XXX XXX XXX XXX